
Verstehen verändert alles
Ein Kurs für Eltern, die sich ihr entspanntes Leben mit Teenagern zurückwünschen
Leben mit Teenagern
12+
Stunden Videomaterial
6
Module
20+
Jahre Erfahrung
500+
Begleitete Familien
∞
Unbegrenzter Zugang
Du sitzt mit deinem Kind zusammen, es ist vertieft in sein Handy. Du fragst, und es nimmt dich nicht wahr, schaut dich nicht an. Es zuckt nur mit den Schultern. Und du spürst, dass das etwas mit dir macht, es fühlt sich nicht gut an. Vordergründig fühlt es sich wie Wut an, doch wenn du genauer hinschaust, ist da ganz viel Traurigkeit. Die Traurigkeit, dass dein Kind jetzt andere Interessen hat, einen anderen Fokus, dass mit anderen chatten wichtiger ist als deine Frage. Du vermisst die Zeit mit deinem Kind. Du vermisst all das, was ihr geteilt hattet. Die Pubertät kam doch sehr schnell. Und du weißt, dass du das Alte nicht mehr festhalten kannst, dass jetzt das Neue da ist, mit dem du noch nicht genau weißt wie du damit umgehen kannst.
Und gleichzeitig ist da diese große Hilflosigkeit. Du hast gefühlt schon alles versucht. Ruhig bleiben, Verständnis zeigen, Grenzen setzen, Gespräche die nach fünf Minuten im Streit enden oder gar nicht erst beginnen wollen, weil dein Kind in den Widerstand geht oder sich zurückzieht. Da ist diese große Liebe für dieses Kind, und gleichzeitig weißt du nicht mehr, wie es jetzt weitergehen kann, wie du noch an dein Kind herantreten kannst.
Und du bist nicht allein. So geht es fast allen Eltern in der Pubertät. Und es ist das, worauf wir in aller Regel nicht vorbereitet sind, weil es zu plötzlich kommt, weil wir zwar viel gehört haben, aber die Wucht der Gefühle uns dann doch trifft. Und diese Hilflosigkeit, sie kommt, weil es keine Standardlösungen gibt, weil jedes Kind, jeder Jugendliche anders ist, weil jedes Familiensystem das eigene braucht. Und genau darum geht es. Die Suche danach, was zu uns als Familie passt, was wir brauchen, was uns hilft, wie wir in Verbindung bleiben können.
"Eltern von Teenagern brauchen keinen zusätzlichen Druck. Sie brauchen Erklärungen, mit denen sie etwas anfangen können, das Warum verstehen, Einordnen von Verhaltensweisen und Werkzeug um damit umgehen zu können, was ist."
Was wäre, wenn du deinen Teenager wirklich verstehen würdest?
Nicht nur ein Problem sehen und das Gefühl haben erziehen zu müssen, sondern den Jugendlichen als Mensch in einer der intensivsten Entwicklungsphasen seines Lebens. Dieser Kurs gibt dir das Wissen und die Werkzeuge, die du brauchst, damit aus Distanz und Hilflosigkeit, aus Ärger und Verzweiflung wieder Verbindung werden kann.
Du verstehst, was in deinem Teenager vorgeht
Neurologie, Entwicklungspsychologie und 20 Jahre Praxiserfahrung kombiniert - die Basis für das
Verstehen der inneren Vorgänge und schaffen von Handlungsmöglichkeiten
Du weißt, wie du Gespräche führen kannst,
die etwas in Bewegung bringen können
Nicht mit Tricks, sondern mit echter Verbindung. Gesprächswerkzeug für herausfordernde Situationen inklusive.
Du findest deinen Weg zwischen Verantwortung und Loslassen
Du kennst nach dem Kurs die Entwicklungsaufgaben deines Jugendlichen und weisst wie du ihn bestmöglichst darin begleiten kannst und gleichzeitig deine Haltung vermitteln kannst. Ruhig, klar, nah, ohne dich aufzugeben. Auch wenn dein Teenager gerade im Rückzug oder im Wiederstand ist.
Du bist nicht mehr allein damit
Dieser Kurs ist aus dem echten Leben von Familien entstanden. Du erkennst dich und deine Themen darin wieder. Das Gefühl das andere diese Thematiken auch haben und einen Weg gefunden haben, dass du nicht alleine damit bist das verändert schon ganz vieles.
Was dich erwartet: Die 6 Module
01
02
03
04
05
06
Das Gehirn im Umbau
Was in der Pubertät neurobiologisch passiert, warum dein Teenager so reagiert wie er reagiert, und warum das nichts mit Respektlosigkeit oder verpasster Erziehung zu tun hat.
Ablösung und Sozialverhalten
Warum Freundschaften und Peergroups für Jugendliche so unglaublich wichtig sind, und warum die Familie in dieser Phase bewusst in den Hintergrund tritt. Was das mit der Entwicklung zu tun hat, wie man trotzdem in echter Verbindung bleiben kann, und was es dafür ganz konkret braucht.
Risikoverhalten
Warum das Risikoverhalten in der Jugend erhöht ist und die innere Hemmung gleichzeitig sinkt. Wo und wie wir als Eltern Einfluss nehmen können und unserer Verantwortung gerecht werden, und wo es gleichzeitig Räume braucht, in denen das was gelernt werden will auch gelernt werden darf.Es geht darum dass du sicherer wirst, wann du eingreifen musst und wann eingreifen auf einer anderen Ebene mehr schadet als nützt.
Starke Emotionen und die Suche nach sich selbst
Extreme Stimmungsschwankungen, Wutausbrüche, plötzlicher Rückzug und das Schweigen, das sich wie eine Wand anfühlt. Der Umgang von Teenagern mit Emotionen unterscheidet sich grundlegend von dem, wie Kinder damit umgehen, und auch von dem wie wir als Erwachsene damit umgehen. Gleichzeitig sind sie mitten in der Suche nach sich selbst, nach der Antwort auf die Frage wer sie wirklich sind. Innerlich wackelt alles, nach außen wollen sie stark wirken. Was braucht es von uns, damit die Familie in dieser Zeit ein stabiler Ort für sie bleibt statt gefühlt auseinanderzudriften?
Kommunikation, die zu Verbindung und Lösungen führt
Verschiedene Bedürfnisse und verschiedene Meinungen sind nicht das Problem. Wie wir damit umgehen ist entscheidend. Die meisten Gespräche mit Teenagern scheitern bevor sie richtig angefangen haben, an Triggern, an alten Mustern, an Haltungen die wir oft selbst nicht sehen. Dieses Modul ist das ehrlichste und meist das wirkungsvollste. Du wirst wieder handlungsfähig, nicht weil du Techniken anwendest, sondern weil du aus einer anderen inneren Haltung heraus wirkst. Wie Grenzen, Kommunikation und Verbindung funktionieren wenn sie aus Beziehung kommen statt aus Macht. Handwerkszeug und Haltung, daraus entstehen andere Gespräche.
Selbstwert als Fundament
Selbstwert ist die Grundlage dafür, dass unsere Kinder mit dem umgehen können, womit das Erwachsenenleben sie konfrontieren wird. Er ist die Basis für Resilienz, für die Fähigkeit mit herausfordernden und auch traumatisierenden Erlebnissen einen Umgang zu finden, den Mut zu behalten und dranzubleiben. Das Gefühl von ich bin okay, jenseits von Verhalten oder Funktionieren. Selbstwert ermöglicht eine gesunde Reflexion eigener Verhaltensweisen, und er ermöglicht uns als Eltern eine Verbindung auf Augenhöhe mit unserem bald erwachsenen Kind. Selbstwert ist die Grundlage für alles andere.
Bonusmaterial und Extras
→ Bonusmodul Schulangst, Schulverweigerung und das Gespräch mit Lehrern
→ Bonusmodul Die erste Liebe, Liebeskummer: wie können Eltern sich dazu verhalten?
→ Bonusmodul Schlaf: Warum Teenager so spät einschlafen und was es braucht
→ Bonusmodul Neurodiversität: wenn dein Teenager anders funktioniert als andere
→ Ausführliche Anleitungen zu Übungen, Werkzeug
→ Handouts mit Workbook zur Vertiefung und zum Übertrag aufs eigene Familienleben zu jedem Modul
Für wen ist dieser Kurs?
✓ Wenn du an den Verhaltensweisen deines Teenagers verzweifelst und nicht mehr weißt was richtig ist
✓ Wenn dein Kind in den Rückzug geht oder es viele Konflikte gibt, und du nicht mehr weißt wie und wann du eingreifen sollst und wann nicht
✓ Wenn die Verbindung leidet, eine Distanz wächst die du nicht wolltest, und du mehr verstehen möchtest als du gerade weißt
✓ Wenn du nicht einfach das wiederholen möchtest was deine eigenen Eltern gemacht haben, und merkst dass dein Kind etwas anderes braucht
✓ Wenn du selbst in eine Hilflosigkeit rutschst, überfordert bist, und Worte brauchst für das was du erlebst
Was dieser Kurs nicht ist
Keine Standardrezepte, die dann nicht funktionieren, weil jedes Kind unterschiedlich ist
Keine Liste mit Tricks, mit denen du immer alles unter Kontrolle halten kannst
Keine Theorie ohne Praxisbezug
Keine Schuldzuweisung an dich oder dein Kind
Kein Versprechen, dass sich alles sofort auflöst und gut ist - es ist ein Weg, aus dem individuelle Möglichkeiten entstehen für mehr Zufriedenheit in Familien
Was andere Eltern sagen
"Vielen herzlichen Dank für die spannenden und bereichernden Abende. Du hast uns mit so viel Begeisterung, Fachwissen und persönlicher Offenheit durch die Inhalte geführt, besonders hilfreich fand ich deine Beispiele aus dem eigenen Leben, die haben alles greifbar und lebendig gemacht. Es war nie langweilig, im Gegenteil, deine Art Themen anschaulich und mit Leichtigkeit zu vermitteln hat die Zeit wie im Flug vergehen lassen. Du hattest immer ein offenes Ohr für Fragen und hast diese mit so viel Herzlichkeit beantwortet. Ich nehme vieles mit, nicht nur inhaltlich, sondern auch die Motivation, deine Tipps aktiv umzusetzen. Danke, dass du dein Wissen und deine Erfahrung so großzügig geteilt hast."
Britta
"Das war eine sehr reiche und intensive Zeit. Ich konnte dank dir viel dazulernen, Dinge, die ich wirklich mitnehmen kann. Ich danke dir für die tollen Begegnungen und den Austausch, und wünsche dir, deiner Familie alles Gute für Gesundheit und Glück."
Selma
"Vielen Dank für all die Stunden, in denen Sie ein offenes Ohr hatten und mir wertvolle Orientierung mitgegeben haben. Bewundernswert, wie Sie Herzlichkeit und Professionalität so selbstverständlich verbinden."
Simone
Häufige Fragen
Wie lange habe ich Zugang zum Kurs?
Unbegrenzt. Du kannst in deinem eigenen Tempo lernen, Inhalte wiederholen und die Videos immer wieder anschauen, wenn du Unterstützung brauchst.
Mein Kind ist erst 11, ist das schon relevant?
Ja. Die frühe Pubertät beginnt oft schon mit 10 oder 11, und je früher du verstehst und einsortieren kannst was passiert, desto einfacher ist es gelassen durch diese Phase zu kommen.
Macht es Sinn den Kurs zu machen, auch wenn das andere Elternteil nicht möchte?
Absolut. Viele Eltern machen den Kurs zunächst allein. Spannenderweise steigen die Partner oftmals später mit ein, wenn sie merken, wie hilfreich es ist und dass der Kurs zu Veränderungen führt. Selbst wenn nicht, wirkt die veränderte Haltung eines Elternteils im Alltag gleichwohl.
Gibt es eine Garantie?
Ja. Wenn du innerhalb von 14 Tagen merkst, dass der Kurs nichts für dich ist, bekommst du dein Geld zurück, ohne Wenn und Aber.
Wie ist der Kurs aufgebaut, muss ich bestimmte Zeiten einhalten?
Du startest sofort mit Modul 1, danach wird jede Woche ein weiteres Modul freigeschaltet. Du lernst in deinem eigenen Tempo, und du hast unbegrenzt Zugang zu allen Inhalten.
Manuela Schubert

Systemische Therapeutin, Mutter von vier Kindern und seit über zwanzig Jahren in der Begleitung von Eltern, Jugendlichen und Familien. In dieser Zeit habe ich mit über 500 Familien gearbeitet, als Therapeutin, in Kursen und in der Ausbildung von Fachpersonen.
Als Familientherapeutin und Mutter, die selbst durch die Pubertät ihrer Kinder gegangen ist, weiß ich, dass es keine einfachen Antworten gibt. Was ich gelernt habe ist, dass Verstehen der erste und wichtigste Schritt ist, und dass nicht entscheidend ist wer schuld ist, sondern was es für neue Möglichkeiten gibt, damit wieder mehr Verbindung entstehen kann.
Dieser Kurs ist die Essenz von dem, was ich in diesen Jahren über Pädagogik, Entwicklung und Familien gelernt habe, und er kommt aus einem ganz konkreten Antrieb: Ich habe selbst so viel recherchiert, so viel gelesen, so viele Umwege gemacht, bis ich mir das alles zusammengesucht hatte. Ich möchte, dass es für Familien leichter wird. Dass sie wirklich etwas an die Hand bekommen. Dass sie sehen können, dass die Zeit mit einem Teenager eine Herausforderung ist, aber auch eine Phase die ganz viel Sinn macht, die positive Aspekte hat, und die sich anders durchleben lässt als man vielleicht selbst erlebt hat.
Ich schreibe nicht aus der Theorie heraus, sondern aus dem echten, manchmal chaotischen Alltag mit Teenagern. Und aus dem Wunsch, dass es sich für Familien leichter anfühlen darf an gute Informationen zu kommen.
Was Manuela und diesen Kurs auszeichnet und was kein anderer Kurs in diesem Bereich so kombiniert: die Verbindung von wissenschaftlicher Fundierung mit echtem Alltagsbezug. Manuela ist systemische Therapeutin mit über zwanzig Jahren Erfahrung in der Elternbegleitung und gleichzeitig Mutter von vier teilweise schon erwachsenen Kindern. Sie erklärt Neurobiologie und Entwicklungspsychologie nicht als Fachvortrag, den man nicht umsetzen kann, sondern so, dass man Schrittweise lernt das Neue in den Alltag zu integrieren. Und sie arbeitet ohne Druck, ohne Beschämung, ohne Angst als Verkaufsargument, ohne Checklisten. Stattdessen Verstehen von Verhaltensmustern als Grundlage und daraus gezielt ableiten was es braucht, das ist in diesem Markt selten.
Heide S., Systemische Therapeutin